Lernen mit Blogs

Seminar Lernen2.0 mit Web 2.0

Vergleich blogigo.de & blog.de

blogigo.de:

Diese Blogsoftware ist sehr übersichtlich gestaltet. Die wichtigsten Buttons sind auf der Startseite sichtbar. Ein neuer Account und auch Blog ist schnell und unkompliziert angelegt. Der Autor des Blogs entscheidet wer diesen einsehen und kommentieren darf. Außerdem kann der User beliebig viele weitere Autoren freischalten.

Meiner Meinung nach ist blogigo eine gut geeignete Blogsoftware für den Schuleinsatz, da alles übersichtlich gestaltet und auf das Wesentliche beschränkt ist. In den FAQ’s sind die wichtigsten Eigenschaften von blogigo geschildert und die häufigsten Fragen der User geklärt. Dies würde einen Einstieg in dieses Medium mit einer Schulklasse deutlich vereinfachen.

 

blog.de:

blog.de ist ebenfalls sehr übersichtlich gestaltet und die wichtigsten Buttons nebeneinander aufgeführt. Die Registrierung geht ohne großen Zeitaufwand. Das Erstellen eines Blogs folgt dem bekannten Muster. Der Autor hat die Möglichkeit unendlich viele weitere Autoren einzusetzen. Bloggen kann nur wer Autor ist. Kommentare können nach Wunsch des Autors vor der Veröffentlichung eingesehen und zugelassen werden. Der Blog kann öffentlich oder privat angelegt werden. Der User hat außerdem die Möglichkeit Freundeslisten zu erstellen und Gruppen beizutreten.

Für den schulischen Gebrauch ist diese Blogsoftware, meiner Meinung nach, nicht zu empfehlen, da die Schüler durch viele Werbung, Freundeslisten, Gruppen oder „neueste Einträge“ anderer unbekannter User abgelenkt werden. Im Vergleich zu blogigo ist blog.de eher für den privaten Gebrauch geeignet.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wo sind denn die Blogvergleiche?

Hier die wenig aussagekräftige Kurzzusammenfassung meiner dürftigen Mitschrift blogvergleich aus der Diskussion.

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Sprache und Bewertungsmethoden

Donald Clark

Fazit: Eine Sprache des Lernens statt des Unterrichtens.

Donald Clark:

7 ‚bad language‘ habits in learning.

26. Juni 2008 in:

http://donaldclarkplanb.blogspot.com/2008/06/7-bad-language-habits-in-learning.html

Helge Stäedtler kommentiert eine empirische Studie über den Nutzen von Ziffernbenotung in der Schule.

Die Studie: Hans Brügelmann et al.: Sind Noten nützlich und nötig? Eine wissenschaftliche Studie des Grundschulverbandes.

Kurzzusammenfassung der Studie gibts hier:

http://www.agprim.uni-siegen.de/notengutachten.htm

Fazit von Helge Staetdler:

Wer an Ziffernnoten festhalten will, weil sie angeblich objektiv und vergleichbar seien bzw. erforderlich, damit SchülerInnen sich auf die Anstrengungen des Lernens einlassen, findet in der Empirie keine stützenden Belege für seine Position.“

Helge Staedtler in seinem Blog Thetawelle
Ziffernzensuren und ihre Alternativen im empirischen Vergleich
http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=33

Vorschläge für Bewertungskriterien bei einer Per-Review-Bewertung:

12. Juli 2008 Posted by | Texte zu Lernen mit Web2.0 | Hinterlasse einen Kommentar

Gruppenarbeit morgen

Hi. Ich suche noch jemand der LA Reaschule studiert und wenn mgl. Anglsitik und/oder Politikwissenschaft, der oder die dann morgen mit mir die Gruppenarbeit bearbeitet.

Schreibt mich gerade an.

Gruß

Johannes

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Problematik: Gruppenarbeit

Es gibt hierbei bereits bekannte Probleme wie:

-Wer hat in der Gruppe gearbeitet

-Wer ist ein Trittbrettfahrer

-War das wirklich Schüler „Thomas“?

Mögliche Lösungen können sein:

– Die Gruppe erhält insgesammt eine Punktzahl (z.B 40) und müssen diese dann untereinander verteilen. Hierraus werden dann die Noten ermittelt

– Die Texte müssten anonymer gestalltet werden und durch die Schüler selbst bewertet werden

Ich finde die Selbstbewertung in kombination mit den Gruppenpunkten sehr interessant.

Aus der Erfahrung betrachtet bewertet man zwar seine eigenen Leistung in der Regel schlechter, doch sind die Ergebnisse in relation zu den anderen Schülern meist überraschend selbstreflektiv und realistisch.

So könnte dann eine Note die von den Schülern erstellt werden zu 50 % bei der Notengebung des Lehres mit einfließen.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | | Hinterlasse einen Kommentar

Wikipedia in der Schule

Grundsätzlich finde ich, dass sich Wikipedia gut in den Unterricht integrieren lässt. Außerdem ist dies für die Schüler eine andere Art des Lernens, da sie im Unterricht bzw. in der Schule eher selten etwas mit solchen Plattformen zu tun haben. Andererseits sollte man als Lehrperson aber auch vorsichtig bei der Nutzung sein und den Schülern vorab klar machen, dass das Wissen, das man durch Wikipedia bekommen kann, nicht ausreichend ist und man sich auch nicht immer hundertprozentig auf die dortigen Informationen verlassen kann.

Die Vorschläge aus dem Text in Bezug auf den Unterricht finde ich ganz gut- vorallem die Idee, dass man die Schüler in einzele Gruppen aufteilt und eine Gruppe einen Begriff im Lexikon suchen soll und die andere Gruppe diesen Begriff bei Wikipedia finden soll.

Für die Grundschule allerdings ist meiner Meinung nach Wikipedia nicht geeignet, da die Artikel viel zu wissenschaftlich sind und es für Grundschulkinder noch schwierig ist, überhaupt Texte zu lesen. Um Wikipedia in der Grundschule zu Nutzen wäre es sinnvoller, z. B. ein „Kinderwikipedia“ mit Bildern, einfachen Texten und Themen, die insbesondere Grundschüler interessieren, zu erstellen.

Für die Mittel- bzw. Oberstufe kann die Nutzung von Wikipedia meiner Meinung nach schon sinnvoll und nützlich sein, da die Schüler so erfahren, wo sie bestimmte Informationen herbekommen können und wo sie danach suchen müssen/ können.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wikis in der Grundschule

Ich halte die Idee, das Internet als Bestandteil der „grundschulischen Bildung“ aufzunehmen für durchaus sinnvoll. Das Medium Computer und das untrennbar damit verbundene Internet sind mehr und mehr fester Bestandteil unseres Alltags und somit auch des Alltags der Grundschüler. Die Kinder kommen immer früher damit in Kontakt und eine entsprechend zeitige Aufklärung kann nicht schaden.

Besonders gut finde ich die von der Autorin erwähne Unterrichtseinheit zu den Sicherheitsbestimmungen im Internet [„Ich gebe niemals meinen vollständigen Namen, meine Adresse oder meine Telefonnummer an…“]. So kann von Anfang an ein Bewusstsein für die Möglichkeiten aber auch die damit verbundenen Gefahren geschaffen werden.

Im Bezug auf Wikis in der Grundschule, fällt mein Urteil nicht ganz so eindeutig aus. Ich halte die Idee, Kinder durch das ohnehin für sie interessante Medium ‚Computer’ zum kreativen Schreiben zu animieren, für nachvollziehbar. Dennoch finde ich die Art und Weise, wie die Klasse bzw. die Lehrerin die Möglichkeiten des Wikis ausgenutzt hat, für fragwürdig. In meinen Augen sind die Beiträge zu unübersichtlich.

Statt einer Aneinanderreihung zahlreicher voneinander unabhängiger Unterseiten, würde ich die Verwendung eines Wikis mit einem Projekt bevorzugen. Angenommen wir wählten das Thema „Wald“. Hier könnten nun unendlich viele Aspekte – entsprechend des Rahmenplans, des Vorwissens sowie der Interessensgebiete der Kinder – behandelt und untereinander verlinkt werden. Jedes Kind könnte sich auf einem oder mehreren Gebieten als ‚Experte’ hervortun, es können unterschiedlichste Beiträge (Bilder, Fotos, wiki-Artikel, …) integriert werden oder einfach eigene Artikel verfasst.

Um die angesprochene Weitererzählgeschichte noch einmal aufzugreifen. Die Idee finde ich gut, jedoch halte ich es für motivierender und auch längerfristig wirksam, statt jedes Kind den „Rest“ der Geschichte erfinden zu lassen, eine gemeinsame Story zu kreieren. So gibt die Lehrerin einen Anfang vor – oder man erarbeitet diesen (je nach zur Verfügung stehender Zeit) gemeinsam – und jedes Kind hat jederzeit (wenn es beispielsweise früher mit den Aufgaben fertig ist oder auch freiwillig am heimischen PC) die Gelegenheit, ein paar (vielleicht eine vorgegebene Maximalzahl an Sätzen) Zeilen an die bestehende Geschichte anzuhängen. Oder man möchte verhindern, dass drei oder vier Kinder eine „eigene Suppe kochen“ und gibt reihum die Aufgabe (etwa als Hausaufgabenersatz für den Tag), den Plot weiterzuführen. Hiergegen spricht allerdings der Aspekt der „Freiwilligkeit“, der ja bekanntlich eine wichtige Vorraussetzung zu jeglicher Kreativität ist.

Im Ganzen gesehen, halte ich Wikis in der Grundschule für sinnvoll, bevorzuge allerdings inhaltlich eine andere Vorgehensweise als die Autorin.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Kurzrezension zum Bloganbieter twoday.net

+ Anmeldung schnell und einfach

+ auch auf Dauer kostenfrei

+ leicht verständlich/selbsterklärend

+ Bilderalben

+ Layout individuell anpassbar

+ Umfragen möglich

+ Kommentare verfassen (und verfassen lassen)

+ Mitgliederverwaltung erlaubt unterschiedliche Rechte der einzelnen Autoren (Anzahl unbegrenzt)

– Statistiken sind nicht verfügbar, sowie die Anzahl der Weblog-Autoren und der Layouts ist beschränkt.

– kein privater Blog möglich (Beiträge können allerdings ‚intern‘ oder öffentlich gespeichert werden.

[Verfügbarer Speicherplatz: 3 MB]

Im Bezug auf Praktikabilität mit SchülerInnen

> technisch für Neulinge möglich

> je nach Thematik sinnvoll (Kosten-Nutzen-Verhältnis)

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | Hinterlasse einen Kommentar

Über den Anbieter Blog.de

  1. Übersichtlichkeit: relativ übersichtlich, schnelle Orientierung möglich, Werbebanner stören (auch im eigenen Blog)
  2. Benutzeranmedlung: problemlos, mit Email-Aktivierung, Benutzername muss nicht gleich Blogname sein
  3. Anzahl der Autoren: beliebig viele Autoren pro Blog möglich, wahlweise mit oder ohne Freischaltung der Beiträge durch den Moderator
  4. privat oder öffentlich: wahlweise, auch im Nachhinein noch zu ändern
  5. Eignung für Schulpraxis: leichte Handhabung, aber für den schulischen Gebrauch auf Grund von Werbung und fragwürdigem Klientel eher nicht zu empfehlen, erinnert an wkw u.ä.
  6. Sonstiges: ästhetisch wenig ansprechend, keine Designvorlage, aber Bloglayout individuell einstellbar

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Erstellen eines Blogs mit blog.de

Ich habe folgenden Artikel über YouTube in myblog.de gepostet:

http://du-sendest.blog.de/

 

Analyse des Blog-Programms:

  • Übersichtlichkeit:  ist gewährleistet, jedoch ist viel Werbung vorhanden
  • Benutzeranmeldung: nicht erforderlich für Blogs anzusehen, jedoch um diese zu kommentieren
  • Kommentieren? Freischalten? Nach Anmeldung kann jeder einen Kommentar dazu schreiben, der sofort gepostet wird
  • Blogstatus: öffentlich
  • Praktikabel für Unterricht? Geeignet für 9. und 10. Klassen und Sekundar Stufe II

Sebastian Schönthaler

12. Juli 2008 Posted by | Aufgaben | , , | Hinterlasse einen Kommentar

www.myblog.de

Beschreibung des Blogs und Erfahrungen damit:

– sehr überlsichtliches Layout

– leicht zu bedienen

– Tools gut strukturiert

– Seite trotzdem etwas überladen (Werbung, etc.)

– momentan ist der Blog von außen nicht zugänglich, aber warum?

– mehrere Autoren möglich, aber Möglichkeit, diese einzuladen, nicht gefunden

-Benutzeranmeldung sehr einfach, für jeden durchführbar

– Blog ist öffentlich

– Nach einer guten Vorbereitung mit Schülern gut zu verwenden

– Aufbau und Layout ansprechend für Kinder

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | Hinterlasse einen Kommentar

Unser Blog auf blogy.de

Unser Blog handelt von -> Harrys Tagebuch.

Die Benutzeranmeldung verlief recht einfach; die Benutzung ist strukturiert und übersichtlich. Es fehlen allerdings kleine Orientierungshilfen wie Hilfstexte, die beschreiben, was der Druck auf ein bstimmtes Symbol bedeutet (wobei die Symbole selbsterklärend sind).

Den Zugriff auf den Blog kann man ganz sperren, nur Blogy.de Mitgliedern erlauben oder allgemein verfügbar machen. Dabei gilt: wer sichten darf, darf auch schreiben. Allerdings kann man die Kommentare deaktivieren. Die Sichtbarkeit auf Blogy.de lässt sich ebenfalls einstellen. Allerdings lassen sich Kategorien nur von Autoren erstellen. Funktion und Aussehen erinnern stark an klassische Gästebücher.

Leider kann man von einer IP nur einen Kommentar abgeben, ein weiterer wird von der Software verweigert. Dies ermöglicht zwar einen Schutz vor unnötigen Spammern, allerdings verhindert es auch eine interessante Diskussion.

Man kann ein Kontaktformular aktivieren, über das man Kontakt mit dem Autor aufnehmen kann. Für die zeitliche Orientierung gehört ein Kalender zum Umfang des Serviceangebots.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Blogs bei blogger.com

• Die Seite blogspot.com ist sehr übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine einfache Handhabung

• Die Anmeldung bei blogspot.com erfolgt in 3 einfachen Schritten:

Voraussetzung für die Anmeldung ist ein Konto bei googlemail.com. Ist dies geschehen, dann kann man sich auf der Homepage blogger.com einfach damit anmelden.

1. Schritt: Der Benutzer muss sich einen „Anzeigenamen“ aussuchen, also einen Namen., welche unter den Blogs erscheint. Anschließend muss der Benutzer den Nutzerbedingungen zustimmen

2. Schritt: Der Nutzer kann nun einen Titel für seinen Blog wählen und auch einen URL- Wunsch angeben (Bsp.: unilandauseminarweb20.blogspot.com)

3. Schritt: Der Nutzer kann sich im Folgenden ein Layout aussuchen

Nun ist der Blog angelegt.

• Unser Blog kann maximal 100 Autoren haben. Diese müssen vom Administrator über die Emailadresse eingeladen werden.(Die Mitautoren können nur auf den Blog zugreifen, wenn sie ebenfalls einen Account bei googlemail.com haben.)

• In diesem Blog kann man unter „Einstellungen“ festlegen, ob er öffentlich oder privat sein soll.

• Man kann diesen Blog in der Schule seht gut einsetzen, da er übersichtlich ist, bis zu 100 Autoren zulässt und man viele Einstellungen (z.B. Öffentlich oder Privat) vornehmen kann.

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | Hinterlasse einen Kommentar

Blogigo

– sehr übersichtlich (Navigationsleiste mit Symbolen, keine störenden Elemente wie Werbung, ansprechendes Seitenlayout, da sich der Blog an junge User richtet ist er farbenfroh gestaltet)

– einfache Benutzeranmeldung mit wenig Zeitaufwand

– nach Freischaltung des Inhabers dürfen unendlich viele Autoren schreiben, zur Freischaltung der Beiträge wurde keine Information gefunden

– Inhaber entscheidet welche User seinen Blog lesen und kommentieren dürfen, „Nervtöter“ können ausgeschlossen werden

– Für den Einsatz in der Schule wegen einfacher Bedienung, Übersichtlichkeit und altersgemäßem Design durchaus denkbar. Außerdem ist positiv, dass viele Autoren schreiben können.

– Sonstiges: ungewöhnliche Geschäftsbedingungen: „blogigo darf alle Inhalte seines Blogs zur Vermarktung im Rahmen von Pressemeldungen oder Werbeanzeigeschaltungen nutzen…“

Nutzer: 25 000, Gästebuch, Umfrage zu bestimmten Themen möglich

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Blogger.de

Die Üsichtlichkeit bei dieser Page ist sehr gut. Es ist mir auf anhieb gelungen einen Blog zu erstellen und Themen anzulegen und dort hochzuladen. Ich habe mich auf anhieb darauf zurechtgefunden.

Die Benutzeranmeldung war sehr einfach und übersichtlich gestaltet.

Um die Seite für andere Blogger sichtbar zu machen musste man sie unter „Einstellungen“ freischalten. Promt wurden auch die beiden hochgeladenen Texte kommentiert. Andere Blogger müssen allerdings erst eingeladen werden bis sie auf meiner Seite Themen hochladen können. Die Möglichkeit Kommentare zuzulassen oder nicht bietet sich ebenfalls unter „Einstellungen“.

Dieser Blog ist eher für private Zwecke geeignet, da andere Blogger erst von mir freigeschaltet werden müssen um zu meinen Themen eigene Artikel zu verfassen. Man kann allerdings links hochladen und Materialien hochstellen, die man dann seinen Schülern zur Verfügung stellt. Auch könnten sich alle Schüler einen Zugang beantragen und dann vom Lehrer eingeladen werden und dann Arbeitsaufträge bearteiten und eigene Artikel in den blog hochstellen. Allerdings empfinde ich dies als sehr mühsam.

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Zusammenfassung über die Website blogger.com

– blogger.com ist sehr übersichtlich gestaltet, sodass sich der User schnell zurechtfinden kann

– zur Anmeldung ist zunächst ein Benutzerkonto bei google.de erforderlich, mit der man sich anschließend bei blogger.com anmeldet; sehr einfache Anmeldung, die in weniger als 5 Minuten abgeschlossen ist

– dieser Blog kann maximal 100 Autoren haben, die über e-mail eingeladen werden müssen

– der Blog ist standardmäßig für alle Leser frei zugänglich, man kann den Blog aber auch auf ausschließlich ausgewählte Leser beschränken; diese Leser müssen sich jedoch vor dem Lesen des Blogs anmelden, was einen zusätzlichen Schritt erfordert

– gut im Unterricht einsetzbar: sorgtfür Übersichtlichkeit; kann zwischem privaten und öffentlichen Blog wählen

– deutscher Blog

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Blog.de

http://philipp-florian.blog.de/

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Ich habe mich mit dem Text Wikis in der Grundschule beschäftigt.

In diesem Artikel schildert Sabine Stenho, Konrektorin an der Grundschule Nadorst, Oldenburg, wie sie mit ihrer dritten Klasse Wikis im Fach Deutsch eingeführt hat. Sie ist IT-Beauftragte an ihrer Grundschule und konnte bereits mehrere Hauptpreise namhafter Internetschulwettbewerbe gewinnen.

Ein Wiki an sich ist eine Internetseite, an der jeder frei mitgestalten kann. So kann jeder SchülerIn sich dort mit einbringen. Der Einsatz der Wikis ist sehr vielfältig. Es kann in vielen Unterrichtsbereichen angewandt werden, und eignet sich z. B. für Textproduktionen. Die Lehrerin zeigt die Verwendung des Wikis hier exemplarisch für das Fach Deutsch auf. Wikis sind für die SchülerInnen sehr wichtig, da sie bereits im Grundschulalter an Internetanwendungen herangeführt werden können. Vorteil dieser Wikis ist es, dass sie unkompliziert anzulegen und zu verwalten sind. Besonders geeignet für die Grundschule sind sie, da ihnens eine leicht erlernbare Handhabung zugrunde liegt. Ihr Einsatz ist bereits in der dritten Klasse denkbar und fördert die Selbstständigkeit und die SchülerInnen können ihren Schwierigkeitsgrad ebenfalls selbst bestimmen. Diese Wikis eignen sich besonders als Differenzierungsangebot, im Rahmen der Freiarbeit oder im Anschluss an Arbeiten im Klassenverband. Denn sie bieten vielfältige Lern- und Anwendungsmöglichkeiten, die unabhängig vom Unterrichtsfach aber auch von den Möglichkeiten des Kindes angewandt werden können. Das hier gewonnene Wissen dient als Basis bis zum Berufsleben. Das zentrale Prinzip der “Wiki-Förderung” ist die “HIlfe zur Selbsthilfe”. Denn das Kind soll hier neue Lernbereiche eigenständig erarbeiten können und nicht bloß vom Lehrer Arbeitsblätter kopiert bekommen. Auch für leistungsschwächere Kinder bieten sich Wikis an, da sie für sie einen Schreibanlass darstellen und eine direkte “Belohnung” erhalten.

Bevor man diese Wikis nutzen kann, muss einmalig eine entsprechende Software installiert werden. Vor der Einführung sollte sichergestellt sein, dass die Kinder über grundlegende IT-Kenntnisse verfügen. Weiterhin wird ihnen freigestellt, ob sie anonym oder unter Bekanntgabe des Namens schreiben möchten. Da die Lehrperson die einzige Person ist, die Seiten löschen und wiederherstellen kann, und auch auf die Rechtschreibung in Texten achten muss, die veröffentlicht werden, kann sie gezielt mit dem Autorenkind die Fehler verbessern. In ihrem Wiki-Projekt legte die Lehrerin einen Erzählbeginn fest, jedoch wurde ihnen vor Öffnung des Wikis in zwei geschlossenen Stunden Sach- und Anwendungswissen rund um Wikis vermittelt.  Die Kinder bekamen ein Schülerheft “So arbeite ich mit Wikis” an die Hand und konnten nun das Wiki als neues Freiarbeitsmaterial erfahren.

Ich denke, dass Wikis für den Einsatz in der Grundschule geeignet sind, da sie sehr vielfältig und fächerübergreifend eingesetzt werden können. Denn auch für die Zukunft der Kinder wird das Internet eine große Rolle spielen. Außerdem werden die Kinder selbstständiger und können ohne Erwachsenenhilfe einen Beitrag ins Netz stellen. Außerdem kann jeder Schüler für sich einen Schwierigkeitsgrad finden. Kritisch zu betrachten wäre allerdings, dass nicht in jedem Klassenraum für jeden Schüler genügend Computer bereit stehen.

Jennifer Lenz

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Rezession zu myblog.de

Die ersten Schritte waren sehr übersichtlich aufgebaut und die Anmeldung ging auch sehr einfach.

Der Grafische Aufbau der Seite war auch sehr schön, denn wir konnten unseren Hintergrund und Stil personalisieren und zwischen unterschiedlichen Grafik- und Schriftpaketen auswählen.

Soweit wir es bis jetzt herausgefunden haben, kann jeder das Thema kommentieren, allerdings gibt es leider keinerlei Möglichkeit des Administrators, weiter Autoren zuzulassen.

Dies könnte den Umsatz in der Schule behindern, da für jedes neue Thema ein neuer User generiert werden müsste. Und gerade bei Diskussionsfreudigen Themen ist dies sehr hinderlich.

War der Einstieg sehr übersichtlich, so fühlte man sich später hinaus von dem Programm in Stich gelassen in Bezug auf weitere Hilfen.

Für die Schule ist dieser Anbieter ungeeignet, da jeder Kommentieren kann, also auch nicht-Schulangehörige.

Auch konnten wir keine Möglichkeit finden, den Blog zu anderen Blogs zu vernetzen (wordpress wäre toll gewesen)

Fazit:

Aufgrund eigener Erfahrungen ist im Moment wordpress vorzuziehen.

Johannes Schäfer

Joahnnes Dhonau

12. Juli 2008 Posted by | Aufgaben, Uncategorized | | Hinterlasse einen Kommentar

Beispiele für Wiki-Einsatz im Unterricht suchen

http://lehrer-online.de/583624.php

http://lehrer-online.de/577494.php

http://wiki.zum.de/Hauptseite

12. Juli 2008 Posted by | Aufgaben | Hinterlasse einen Kommentar