Lernen mit Blogs

Seminar Lernen2.0 mit Web 2.0

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10. April 2013 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

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6. Februar 2013 Posted by | test Bilder | Hinterlasse einen Kommentar

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12. November 2008 Posted by | Fragen | Hinterlasse einen Kommentar

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12. November 2008 Posted by | Fragen | Hinterlasse einen Kommentar

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7. November 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Bewerten von Blogs in der Lehre

Gute Beitrag von Helge Städtler

http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=87

2. Oktober 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Adaptivität, Interaktivität, Situiertheit

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Hier noch der Ursprüngliche Vortrag, den ich für das Seminar gekürzt hatte.

Hoffentlich werden damit noch offene Fragen geklärt (oder neu aufkommende beantwortet).

Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich musste erst nachfragen, ob ich die Präsentation auch so hier reinstellen darf.

Liebe Grüße

Sebastian

3. August 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Rezession: SchoolNetGuide

Da ich auch den Text bearbeitet habe kann ich mich generell der zusammenfassung von Karsten Thiele nur anschließen.

Generell ist in dem Artikel sehr gut der theoretische Grundsatz von Wikis und Blogs erklärt, bei dem auch ich lernte, dass „Wiki“ nicht die Abkürzung für  „Wikipedia“ bedeutet,m sondern etwas gänzlich unterschiedliches ist, nämlich ein Forum in dem „eine Gemeinschaft von Autoren Texte für eine Gemeinschaft von Lesern“ verfasst.

Wie bereits oben erklärt, werden die  theoretischen Grundlagen sehr deutlich mit Wort und Bild beschrieben, allerdings denke ich dass die Zielgruppe eher erfahrenere Menschen sein sollen, denn obwohl hier Grundlagen erklärt werden, werden doch viele Fachtermini benutzt, die ein Computer Laie nicht verstehen würde.

Was wiederum positiv zu beweren war, war die direkte Gegenüberstellung wann man einen Blog und wann man besser einen Wiki als Plattform wählen sollte. Dies ist aber eher für den Lehrer interresant der eines der beiden im Unterricht nutzen möchte, als für den Schüler.

Allerdings wollte ich noch auf einen wichtigen Punkt eingehen.

Man sollte auch nicht auser Augen lassen, dass der zunehmende Medienkonsum zu einer stärkeren Nutzung des Internets verleitet.
Hier muss besonders bei Schülern darauf geachtet werden, dass sie sensible Daten wie z.B. Anschrift, Telefonnummern und andere persönliche Daten niemals im Internet freigeben dürfen.
Es ist also meiner Meinung nach vonnöten, erst eine Schulung zur Nutzung des Intertnets an sich zu gewährleisten, bevor man arbeiten oder Kommentare wie bei Wiki oder Blogs einführt.

Sollten jedoch diese Grundlagen schon gesetzt worden sein, ist ein Blog oder eine Wiki sicherlich eine schöne Möglichkeit Arbeitsgruppen zu bilden und gemeinsam Aufgaben zu lösen, die für einen allein zu viel ist.

http://www.swisscom.com/NR/rdonlyres/FF6033D7-5E7E-41DF-833F-0D996DDE6C67/0/SNG9_de_032_20060831.pdf

13. Juli 2008 Posted by | Artikelzusammenfassung | Hinterlasse einen Kommentar

Wer kennt ein nicht-serverbasiertes Wiki mit Versions-Tool?

Wir suchen ein Wiki, das im Web angelegt werden kann, ohne selber einen Server einrichten zu müssen. Bisher nutzen wir www.pbwiki.com

Der Nachteil davon ist, dass es kein Versions-Management anbietet, d.h. man kann nicht eine vorherige Version wiederherstellen und ersehen, wer wann welche Änderungen gemacht hat, so wie dies in Wikipedia möglich ist.

Wer kennt ein webbasiertes Wiki, das einfach einzurichten ist und dieses Version-Management anbietet?

Und das sogar auf deutsch angeboten wird, so dass es sich für den Einsatz in Schulen eignet?

13. Juli 2008 Posted by | Fragen | 3 Kommentare

2 Filme über Bildung

Aus Schüler-Sicht:

http://youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8&NR=1

Aus der Sicht der bildungspolitisch engagierten Unternehmern:

http://youtube.com/watch?v=evVqzQNwWW0

13. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | 1 Kommentar

Notizen

Lesen unterrepresentiert

Zu wenig lehrer benutzen medien

Teach me t think

Wir sind auch digitale Lerner

Internet als einfacher weg

Bildung al sMittel gegen Krieg

Bildung profitabel machen? –> ist es doch schon

Mittel um Probleme der Welt zu lösen?

13. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Vergleich blogigo.de & blog.de

blogigo.de:

Diese Blogsoftware ist sehr übersichtlich gestaltet. Die wichtigsten Buttons sind auf der Startseite sichtbar. Ein neuer Account und auch Blog ist schnell und unkompliziert angelegt. Der Autor des Blogs entscheidet wer diesen einsehen und kommentieren darf. Außerdem kann der User beliebig viele weitere Autoren freischalten.

Meiner Meinung nach ist blogigo eine gut geeignete Blogsoftware für den Schuleinsatz, da alles übersichtlich gestaltet und auf das Wesentliche beschränkt ist. In den FAQ’s sind die wichtigsten Eigenschaften von blogigo geschildert und die häufigsten Fragen der User geklärt. Dies würde einen Einstieg in dieses Medium mit einer Schulklasse deutlich vereinfachen.

 

blog.de:

blog.de ist ebenfalls sehr übersichtlich gestaltet und die wichtigsten Buttons nebeneinander aufgeführt. Die Registrierung geht ohne großen Zeitaufwand. Das Erstellen eines Blogs folgt dem bekannten Muster. Der Autor hat die Möglichkeit unendlich viele weitere Autoren einzusetzen. Bloggen kann nur wer Autor ist. Kommentare können nach Wunsch des Autors vor der Veröffentlichung eingesehen und zugelassen werden. Der Blog kann öffentlich oder privat angelegt werden. Der User hat außerdem die Möglichkeit Freundeslisten zu erstellen und Gruppen beizutreten.

Für den schulischen Gebrauch ist diese Blogsoftware, meiner Meinung nach, nicht zu empfehlen, da die Schüler durch viele Werbung, Freundeslisten, Gruppen oder „neueste Einträge“ anderer unbekannter User abgelenkt werden. Im Vergleich zu blogigo ist blog.de eher für den privaten Gebrauch geeignet.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wo sind denn die Blogvergleiche?

Hier die wenig aussagekräftige Kurzzusammenfassung meiner dürftigen Mitschrift blogvergleich aus der Diskussion.

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Sprache und Bewertungsmethoden

Donald Clark

Fazit: Eine Sprache des Lernens statt des Unterrichtens.

Donald Clark:

7 ‚bad language‘ habits in learning.

26. Juni 2008 in:

http://donaldclarkplanb.blogspot.com/2008/06/7-bad-language-habits-in-learning.html

Helge Stäedtler kommentiert eine empirische Studie über den Nutzen von Ziffernbenotung in der Schule.

Die Studie: Hans Brügelmann et al.: Sind Noten nützlich und nötig? Eine wissenschaftliche Studie des Grundschulverbandes.

Kurzzusammenfassung der Studie gibts hier:

http://www.agprim.uni-siegen.de/notengutachten.htm

Fazit von Helge Staetdler:

Wer an Ziffernnoten festhalten will, weil sie angeblich objektiv und vergleichbar seien bzw. erforderlich, damit SchülerInnen sich auf die Anstrengungen des Lernens einlassen, findet in der Empirie keine stützenden Belege für seine Position.“

Helge Staedtler in seinem Blog Thetawelle
Ziffernzensuren und ihre Alternativen im empirischen Vergleich
http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=33

Vorschläge für Bewertungskriterien bei einer Per-Review-Bewertung:

12. Juli 2008 Posted by | Texte zu Lernen mit Web2.0 | Hinterlasse einen Kommentar

Gruppenarbeit morgen

Hi. Ich suche noch jemand der LA Reaschule studiert und wenn mgl. Anglsitik und/oder Politikwissenschaft, der oder die dann morgen mit mir die Gruppenarbeit bearbeitet.

Schreibt mich gerade an.

Gruß

Johannes

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Problematik: Gruppenarbeit

Es gibt hierbei bereits bekannte Probleme wie:

-Wer hat in der Gruppe gearbeitet

-Wer ist ein Trittbrettfahrer

-War das wirklich Schüler „Thomas“?

Mögliche Lösungen können sein:

– Die Gruppe erhält insgesammt eine Punktzahl (z.B 40) und müssen diese dann untereinander verteilen. Hierraus werden dann die Noten ermittelt

– Die Texte müssten anonymer gestalltet werden und durch die Schüler selbst bewertet werden

Ich finde die Selbstbewertung in kombination mit den Gruppenpunkten sehr interessant.

Aus der Erfahrung betrachtet bewertet man zwar seine eigenen Leistung in der Regel schlechter, doch sind die Ergebnisse in relation zu den anderen Schülern meist überraschend selbstreflektiv und realistisch.

So könnte dann eine Note die von den Schülern erstellt werden zu 50 % bei der Notengebung des Lehres mit einfließen.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | | Hinterlasse einen Kommentar

Wikipedia in der Schule

Grundsätzlich finde ich, dass sich Wikipedia gut in den Unterricht integrieren lässt. Außerdem ist dies für die Schüler eine andere Art des Lernens, da sie im Unterricht bzw. in der Schule eher selten etwas mit solchen Plattformen zu tun haben. Andererseits sollte man als Lehrperson aber auch vorsichtig bei der Nutzung sein und den Schülern vorab klar machen, dass das Wissen, das man durch Wikipedia bekommen kann, nicht ausreichend ist und man sich auch nicht immer hundertprozentig auf die dortigen Informationen verlassen kann.

Die Vorschläge aus dem Text in Bezug auf den Unterricht finde ich ganz gut- vorallem die Idee, dass man die Schüler in einzele Gruppen aufteilt und eine Gruppe einen Begriff im Lexikon suchen soll und die andere Gruppe diesen Begriff bei Wikipedia finden soll.

Für die Grundschule allerdings ist meiner Meinung nach Wikipedia nicht geeignet, da die Artikel viel zu wissenschaftlich sind und es für Grundschulkinder noch schwierig ist, überhaupt Texte zu lesen. Um Wikipedia in der Grundschule zu Nutzen wäre es sinnvoller, z. B. ein „Kinderwikipedia“ mit Bildern, einfachen Texten und Themen, die insbesondere Grundschüler interessieren, zu erstellen.

Für die Mittel- bzw. Oberstufe kann die Nutzung von Wikipedia meiner Meinung nach schon sinnvoll und nützlich sein, da die Schüler so erfahren, wo sie bestimmte Informationen herbekommen können und wo sie danach suchen müssen/ können.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wikis in der Grundschule

Ich halte die Idee, das Internet als Bestandteil der „grundschulischen Bildung“ aufzunehmen für durchaus sinnvoll. Das Medium Computer und das untrennbar damit verbundene Internet sind mehr und mehr fester Bestandteil unseres Alltags und somit auch des Alltags der Grundschüler. Die Kinder kommen immer früher damit in Kontakt und eine entsprechend zeitige Aufklärung kann nicht schaden.

Besonders gut finde ich die von der Autorin erwähne Unterrichtseinheit zu den Sicherheitsbestimmungen im Internet [„Ich gebe niemals meinen vollständigen Namen, meine Adresse oder meine Telefonnummer an…“]. So kann von Anfang an ein Bewusstsein für die Möglichkeiten aber auch die damit verbundenen Gefahren geschaffen werden.

Im Bezug auf Wikis in der Grundschule, fällt mein Urteil nicht ganz so eindeutig aus. Ich halte die Idee, Kinder durch das ohnehin für sie interessante Medium ‚Computer’ zum kreativen Schreiben zu animieren, für nachvollziehbar. Dennoch finde ich die Art und Weise, wie die Klasse bzw. die Lehrerin die Möglichkeiten des Wikis ausgenutzt hat, für fragwürdig. In meinen Augen sind die Beiträge zu unübersichtlich.

Statt einer Aneinanderreihung zahlreicher voneinander unabhängiger Unterseiten, würde ich die Verwendung eines Wikis mit einem Projekt bevorzugen. Angenommen wir wählten das Thema „Wald“. Hier könnten nun unendlich viele Aspekte – entsprechend des Rahmenplans, des Vorwissens sowie der Interessensgebiete der Kinder – behandelt und untereinander verlinkt werden. Jedes Kind könnte sich auf einem oder mehreren Gebieten als ‚Experte’ hervortun, es können unterschiedlichste Beiträge (Bilder, Fotos, wiki-Artikel, …) integriert werden oder einfach eigene Artikel verfasst.

Um die angesprochene Weitererzählgeschichte noch einmal aufzugreifen. Die Idee finde ich gut, jedoch halte ich es für motivierender und auch längerfristig wirksam, statt jedes Kind den „Rest“ der Geschichte erfinden zu lassen, eine gemeinsame Story zu kreieren. So gibt die Lehrerin einen Anfang vor – oder man erarbeitet diesen (je nach zur Verfügung stehender Zeit) gemeinsam – und jedes Kind hat jederzeit (wenn es beispielsweise früher mit den Aufgaben fertig ist oder auch freiwillig am heimischen PC) die Gelegenheit, ein paar (vielleicht eine vorgegebene Maximalzahl an Sätzen) Zeilen an die bestehende Geschichte anzuhängen. Oder man möchte verhindern, dass drei oder vier Kinder eine „eigene Suppe kochen“ und gibt reihum die Aufgabe (etwa als Hausaufgabenersatz für den Tag), den Plot weiterzuführen. Hiergegen spricht allerdings der Aspekt der „Freiwilligkeit“, der ja bekanntlich eine wichtige Vorraussetzung zu jeglicher Kreativität ist.

Im Ganzen gesehen, halte ich Wikis in der Grundschule für sinnvoll, bevorzuge allerdings inhaltlich eine andere Vorgehensweise als die Autorin.

12. Juli 2008 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Kurzrezension zum Bloganbieter twoday.net

+ Anmeldung schnell und einfach

+ auch auf Dauer kostenfrei

+ leicht verständlich/selbsterklärend

+ Bilderalben

+ Layout individuell anpassbar

+ Umfragen möglich

+ Kommentare verfassen (und verfassen lassen)

+ Mitgliederverwaltung erlaubt unterschiedliche Rechte der einzelnen Autoren (Anzahl unbegrenzt)

– Statistiken sind nicht verfügbar, sowie die Anzahl der Weblog-Autoren und der Layouts ist beschränkt.

– kein privater Blog möglich (Beiträge können allerdings ‚intern‘ oder öffentlich gespeichert werden.

[Verfügbarer Speicherplatz: 3 MB]

Im Bezug auf Praktikabilität mit SchülerInnen

> technisch für Neulinge möglich

> je nach Thematik sinnvoll (Kosten-Nutzen-Verhältnis)

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | Hinterlasse einen Kommentar

Über den Anbieter Blog.de

  1. Übersichtlichkeit: relativ übersichtlich, schnelle Orientierung möglich, Werbebanner stören (auch im eigenen Blog)
  2. Benutzeranmedlung: problemlos, mit Email-Aktivierung, Benutzername muss nicht gleich Blogname sein
  3. Anzahl der Autoren: beliebig viele Autoren pro Blog möglich, wahlweise mit oder ohne Freischaltung der Beiträge durch den Moderator
  4. privat oder öffentlich: wahlweise, auch im Nachhinein noch zu ändern
  5. Eignung für Schulpraxis: leichte Handhabung, aber für den schulischen Gebrauch auf Grund von Werbung und fragwürdigem Klientel eher nicht zu empfehlen, erinnert an wkw u.ä.
  6. Sonstiges: ästhetisch wenig ansprechend, keine Designvorlage, aber Bloglayout individuell einstellbar

12. Juli 2008 Posted by | Blogerfahrungen | | Hinterlasse einen Kommentar